D. Gilfert

aus Halle, Maler

Aufenthalt: 01.07.2001 - 31.12.2001

Kurzvita

D. Gilfert

Dieter Gilfert wurde 1953 in Landsberg geboren. 1971 absolvierte er sein Abitur. Dieter Gilfert begann sein Studium, im Fachbereich Malerei/Grafik, an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein 1973 in Halle/Saale und beendete dieses im Jahr 1976. In diesem Jahr begann er seine Arbeit als künstlerischer Mitarbeiter am Institut für Architekturemaille der HiF in Thale. Seit 1978 ist Dieter Gilfert als freiberuflicher Maler und Grafiker in Halle/Saale tätig. Er ist Mitglied im VBK/BBK, VHK e. V. und HK e. V., sowie im Verband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt.

Preise

· 1990 Preis des Bürgermeisters der Stadt Halle/S. (Grafikwettbewerb)
· 1993 Hauptpreis beim künstlerischen Wettbewerb der Stadt Halle/S.
· 1996 Hauptpreis im Wettbewerb Künstlerischer Ausgestaltung des „Soziokulturellen Zentrums" Heide-Nord, Halle
· 1997 2. und 3. Preis des Plakatwettbewerbes „Laternenfest Halle"
· 2000 Ehrenpreis beim Grafikwettbewerb „Halle und das Salz der Erde"

Stipendien

· 1993 Arbeitsstipendium vom Land Sachsen-Anhalt
· 1994 Stipendium für Studienreise Spanien/Portugal vom Land Sachsen-Anhalt 1995 Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Ahrenshoop („Haus Lukas")
· 1996 Arbeitsaufenthalt im Begegnungszentrum „Altes Spital" Solothurn (Schweiz) 1996 Aktsymposium in Magdeburg
· 1997 Internationaler Graphikworkshop in Weimar (Radierung zu „Faust") 1998 Wilhelm von Kügelgen-Stipendium
· 1999 Aufenthalt im „Stipendiatenhaus Salzwedel" (Stipendium des Landes Sachsen-Anhalt)

Seit über zwei Jahrzehnten sind künstlerische Arbeiten Dieter Gilferts Teil komplexer Ausstellungen in Halle und darüber hinaus. Waren es in den ersten Jahren vorwiegend Druckgrafiken - besonders die von ihm auch heute noch mit Bravour betriebene Radierung - und Aquarelle, zu einem kleineren Teil auch Lithografien, so kam in den letzten Jahren verstärkt die Acrylmalerei dazu.
Schwächen, Marotten und bekannte Vorlieben seiner Mitmenschen reizen Dieter Gilfert zu leicht karikierender Widerspieglung, dabei erreicht er eine Konzentration, wie sie selten zu finden ist. Das gelingt ihm vielfach auch durch seinen besonderen Umgang mit der ihm jeweils zur Verfügung stehenden Fläche, den figuren lässt er Platz zum Atmen, zugleich wird die Fläche zur Projektionswand für ein vom Künstler allenfals angedeutetes, vom Betrachter gedanklich auszugestaltendes Geschehen.
(aus Dieter Gilfert, Katalog Hallescher Kunstverein; von Hans-Georg Sehrt )

http://www.galerie-pawlick.de/k_gilfert/unten.htm

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